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<pre>Sowohl der Dritte der abgelaufenen Drittliga-Saison als auch der 16. der jüngsten Zweitliga-Spielzeit haben sich in den letzten Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am Freitag (20. Mai) stehen sich die beiden Mannschaften im Relegations-Hinspiel in der Würzburger Flyeralarm Arena gegenüber.  <p> Alles andere als eine defensive Grundausrichtung der Drews-Elf in der Partie gegen gut aufgelegte Regensburger wäre daher zumindest aus heutiger Sicht eine handfeste Überraschung.  <p>  Wie das Team von Robin Dutt gegen enorm defensivstarke Gastgeber im Aufbauspiel offensive Akzente setzen will, ist im Vorfeld der Begegnung demnach die große Frage. <p> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes dürfte Trainer Ilia Gruev im Vorfeld der Partie am Sonntag allerdings keinen Gedanken an den Aufstieg verschwenden, sondern alles daran setzen, dass sich sein Team schnellstmöglich vorentscheidend vom unteren Tabellendrittel distanziert. <p>  In den vergangenen neun direkten Duellen mit dem MSV mussten die Berliner nur eine Niederlage einstecken und konnten sechs Begegnungen für sich entscheiden. Entsprechend selbstbewusst kann Union in die Partie gehen und hat alle Möglichkeiten, die Niederlage gegen Leverkusen vergessen zu machen.  </pre>


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<pre>Nach dem wichtigen Erfolg gegen Braunschweig dürften die Heidenheimer allerdings mit entsprechendem Selbstvertrauen in Duisburg antreten.  <p> Bei den fürthern hingegen fällt Mathis Bolly aufgrund muskulärer Probleme aus. Sercan Sararer wird den Franken zudem mit einer schweren Adduktorenverletzung die gesamte Hinrunde fehlen.  <p>  Obwohl der FC Heidenheim drei der vier ersten Saisonpartien verlor und mit einem Torverhältnis von 3:6 derzeit keine allzu gute Figur in der Bundesliga abgibt, dürfte Trainer Frank Schmidt dennoch große Zuversicht versprühen, sein Team aus der Krise zu führen. <p> Bei den Berlinern müssen einzig Fabian Schönheim (Knieverletzung), Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) und Stephan fürstner (muskuläre Probleme) passen. <p>  Einerseits mussten die Köpenicker noch keine einzige Niederlage hinnehmen und rangieren vor der sechsten Runde nur drei Zähler hinter Tabellenführer HSV auf einem guten sechsten Platz.  </pre> 


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<pre> Mit jeweiligen 1:0-Erfolgen waren zuletzt sowohl der FC St. Pauli als auch Dynamo Dresden mit veritablen Punktlandungen in die Saison gestartet; wobei die Begrifflichkeit „Punktlandung“ insbesondere im Falle der Sachsen wie die Faust aufs Auge passt.  <p> Mit nur zwei Zählern liegt der ehemalige Bundesligist aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz und gehört damit wie in der Vorsaison zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Verzichten muss Aue-Trainer Hannes Drews für die Auswärtspartie einzig auf Nicolai Rapp, der an einem Haarriss im Mittelfuß laboriert. <p>  Nur noch wenige Tage, dann startet die Zweiten Liga in ihre neue Saison. Besonders die Fans von Holstein Kiel werden sich vor lauter Vorfreude kaum noch halten können. <p>  Die Wettfreunde erwarten daher eine umkämpfte Partie, in der die Gastgeber zwar mehr unter Druck stehen, jedoch gegen formstarke Bochumer umso motivierter zu Werke gehen dürften.  </pre>


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<pre> Schließlich wartet sein Team seit nunmehr sechs Pflichtspielen auf einen Sieg und droht, den Anschluss an die Aufstiegsplätze endgültig zu verlieren.  <p> In den bisherigen sieben Zweitliga-Spielen der Kölner fielen immer mehr als 1,5 Tore und auch bei sechs der sieben Bielefeld-Partien war dies der Fall.   <p> Ich bleibe jedoch der Auffassung, dass Bielefeld trotz dieser empfindlichen Gelbsperre geschlagen werden kann. Denn wenn die Arminia in der Vorwoche schon gegen Schlusslicht fürth mit 1:2 verlor, dann wird es selbst gegen ersatzgeschwächte Niedersachsen kaum leichter. <p>  Die Heidenheimer haben zu Mitte der Hinrunde immer noch nicht in die Erfolgsspur gefunden. Nach acht absolvierten Spieltagen hat das Team nur magere acht Zähler auf dem Konto und gehört in der aktuellen Verfassung durchaus zum Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Dennoch geht der Club gegen die Dresdener favorisiert in die Partie, auch wenn Dynamo in den bisherigen Auswärtsbegegnungen zumeist eine gute Figur abgegeben hat.  </pre>


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<pre> Mit nun fünf Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen verfügt der MSV über eine ausgeglichene Bilanz und gehört längst nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. Mit einem Erfolg in Regensburg könnten die Duisburger schließlich selbst Tabellenplatz drei ins Auge fassen.  <p> Allerdings ist die Defensive weiterhin anfällig für Gegentore. Zuletzt in Braunschweig kassierten die Bielefelder bereits zum sechsten Mal in dieser Saison drei und mehr Gegentore. Mit ihren bislang insgesamt 28 Saison-Gegentreffern stellen sie derzeit die zweitschwächste Defensive der Liga.  <p>  Die Argumente für einen Heidenheimer Erfolg in Berlin halten sich demnach in Grenzen. <p>  Torschütze und Zimmerkollege Aigner stimmt ihm zu. Die Niederlage sei ein „Sinnbild der Saison“ gewesen, „wir mussten immer wieder Nackenschläge hinnehmen. Irgendwann fängst du das Zweifeln an!“  <p> Jene Niederlage kassierte St. Pauli allerdings in der Hinrunde der laufenden Spielzeit. Am 15. Spieltag kam der Kiez-Klub in fürth mit 0:4 unter die Räder.  </pre>


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